Geschichte unserer Stiftung
Die Idee zur Gründung unserer Stiftung entstand erstmals im Mai 2019 durch einige engagierte Mitglieder, die im Verkehrswesen tätig und aktiv sind. Zu diesem Zeitpunkt starteten wir unser bis heute laufendes Großprojekt: die Restaurierung des Ikarus 260.02 mit dem ehemaligen Kennzeichen GFX-944.
Ein Jahr später, im Sommer 2020, wurde das Thema in unserem Team erneut aufgegriffen. Innerhalb eines knappen halben Jahres gelang es uns schließlich, die „Stiftung für Denkmäler des Straßenverkehrs“ (Közúti Közlekedési Emlékekért Alapítvány) offiziell registrieren zu lassen.
Unser Team bestand anfangs aus fünf Personen, mittlerweile ist die Zahl auf neun Mitglieder angewachsen, unterstützt von zahlreichen externen Helfern.
Es ist unser Ziel, für die heutige Zeit und die Nachwelt kleinere und größere Reliquien sowie Fahrzeuge des Straßenverkehrs aufzuspüren, zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren, um so ein würdiges Andenken an deren Geschichte zu bewahren.
Videos
Wir reisten mit dem Ikarus C56 der Stiftung zum Ikarus-Treffen 2025 nach Deutschland. Die Sendung „Heti Napló“ des ungarischen Senders ATV drehte darüber einen Bericht und ein Roadmovie mit uns.
Was nicht in die Fernsehsendung passte, findet sich auf dem YouTube-Kanal von „Retrológus“ („Retrologist“) von Zoltán L. Dézsi.
Video von der Abholung des Ikarus 260 vom Kanal „Transportvideos“